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Der
Wanderer
Die Blätter schweben durch die Luft; süßer,
schwerer Rebenduft. Regen prasselt auf Hof und Haus, der
Wanderer zieht in den Morgen hinaus. Nochmal warme Sonne auf
dem Gesicht- mehr will er nicht. Wind bläst durch den
Wald mit lauter Stimme, auf das der Wand'rer sich
besinne umzukehren - noch kann er. Der Weg ist lang und
schwer. Nun geht er schneller; der Himmel wird langsam
heller. Rasch hat er den Gipfel erklommen, unter ihm das
Tal verschwommen im Nebel - er denkt zurück an des
Sommers Sonnenglück. Doch dabei wird ihm klar, wie
schön der Herbst jedes Jahr war. Nun nicht mehr so
gedankenschwer taucht er in das Nebelmeer.
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