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Mut ohne ehrliches Vertrauen
geboren im Herzen
der Hoffnung
Hoffnung? Auf was?
Kann man lieben ohne Angst zu haben
Ohne die Antworten zu kennen
die einen Nacht für Nacht quälen
Die Gedanken eines liebenden Herzens
sind der Atem unserer Welt
Nur durch diese Gedanken
leben wir auf
jeden Tag aufs Neue
Gedanken ohne Hoffnung und Liebe
verhallen im Weltraum

Chaos und unverständliche Worte
umgeben uns
sind Teil von uns
Doch was wären wir ohne sie?

Der Friede der Welt
kommt nicht durch einen Menschen
Ein naiver Glaube der Menschheit...
In uns wohnt der Friede,
die Sehnsucht nach Freiheit
doch wir sperren uns selbst ein
In Käfige
die aus Haß, Zorn und Ungläubigkeit gemacht sind
In diesen Gefägnissen zittern wir
klammern uns an die Gitterstäbe, die Hoffnung bedeuten
Wir sind gefangen durch uns selbst
und sehnen uns nach Freiheit
Doch sind wir noch weit davon entfernt
zu verstehen
daß wir dies Schicksal selbst in der Hand haben

Ich veruteile nicht
ich blicke in mich selbst
und erkenne die erschreckende Wahrheit:
JEDER muß zuerst bei sich selbst anfangen
Auch ich...
So lange die Menschen dies nicht erkennen
und nicht danach handeln
werden wir nicht frei sein
wird diese Welt nicht in Frieden leben können

Es klingt traurig, hart und anklagend,
nicht wahr?
Aber
die Wahrheit ist immer am schmerzlichsten...



Wo bist Du?

Ich suche dich
Hier
Nirgendwo
und überall
Ich suche dein Gesicht
im Dunkel
im Licht
zwischen den Sternen
Ich suche deine Augen
im Regen
in der Sonne
in den Regenbögen dieser Welt
Ich suche deine Nähe
mit meinen Armen
mit meinem Herzen
mit meinem ganzen Sehnen

Ich suche dich
wandere jeden Tag dem Sonnentuntergang entgegen
und finde doch nur
den Staub auf der Straße

Ich suche dich
seit ich denken kann
Wer bist du eigentlich??



Vertraulich

Verrückt...
Gefangen von einem Gedanken
Erfrischt von einer Idee
Lasse ich alle Zweifel fallen

Unglaublich...
Berührt von einem Wort
Bewegt von einem Bild
Gehe ich auf die Hoffnung zu

Wahrhaftig...
Aufgesogen von der Magie des Augenblicks
Sterbe ich und werde neu geboren
In einem neuen Licht

Seltsam...
Ich ließ die Liebe gehen
Und sie kam zurück zu mir
Ohne dass ich sie rief

Wunderbar...
Ein Verstand in mir, der fühlt
Ein Herz in mir, das denkt
Einheit in sich selbst geboren

Beängstigend...
Eine Seele in meinem Körper
Ein Herz in meiner Brust
Und zwei Augen die das Leben erkunden

Verantwortungslos...
Ein Herz das nach Freiheit ruft
Ein Mensch der den Frieden sucht
Und eine Seele, die das Unmögliche versucht

Bedenklich...
Mit Sonne, Mond und Sternen singen
Auf einem Bein übers Wasser hüpfen
Die unbändige Freude am Leben

Erfreulich...
Freunde neben dir
Familie hinter dir
Feinde vor dir
Und Gott in dir

Verrückt...
Die Wege des Lebens
Die Sonne im Nacken
Die Sterne in den Haaren

Vertraulich...
Unstillbare Sehnsucht in uns
Sag es jedem weiter...

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*Ohne Titel*

schreiendes Herz
blutende Wunden in meiner Seele
in meinen Gedanken

Augen die um Hilfe flehen
und ein stummer Mund

Sonne, Mond und Sterne
steht mir bei
bei meinem Weg ins Dunkel
über die Berge und durch die Schluchten des Lebens

Ich habe Angst
und friere
Stumm vor Entsetzen

Eis auf meiner Haut
in meinen Augen
Blut an meinen Händen
Mein Herz zweifelt an meinem Verstand
und mein Verstand an meinen Gefühlen

Wo soll ich nur hin?
Was geht in mir vor?
Habe ich denn Angst?
Wovor?

Der Glaube an den nächsten Morgen
Die Hoffnung auf die Sonnenstrahlen die den Tag wecken
Alles scheint leer und ohne Sinn
Dennoch geht es weiter
Ganz egal
wie viele Fragen mich verwirren...






von Karina




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